„Mord zur Lücke“ Theaterstück von Lena Baumgarte und Christoph Steinau – Premiere in Goethes PostamD am 28.10.

Für das Theaterstück „Mord zur Lücke“ habe ich ein paar Sprachaufnahmen angefertigt. Hier alle Infos zum Stück:

Tief in den Wäldern des nordhessischen Berglandes liegt die Pension „Herkules –Born“. Hotel-Erbe Ernst Wotan Hofacker versucht verzweifelt, das aus der Zeit gefallene Etablissement mit immer absurderen Ideen zu einer Event-Location umzubauen. Portier Augustin Montag als letzter verbliebener Angestellter kümmert sich mit großer Hingabe um die anfallenden Aufgaben des gesamten Hotelbetriebs. In einer schicksalshaften Nacht vertreibt ein aufkommender Sturm die letzten Gäste, die so vor der drohenden Sperrung der einzigen Zugangsstraße in die Stadt fliehen können.Dennoch finden sich allem Unbill zum Trotz noch vier neue Gäste ein: Krimi-Autorin Wilhelmine Kurz, der windige TV-Moderator Henning Schnabel und der verschlagene Anwalt Hajo von Dissendorf nebst seiner rätselhaften Gattin Elena.Alle Neuankömmlinge scheinen ein hochgradiges Interesse an Ernst Wotan Hofacker selbst, sowie einem mysteriösen Gemälde in der Lobby des Hotels zu haben. Am Ende der Nacht ist das Hotel endgültig von der Außenwelt abgeschnitten, das rätselhafte Gemälde ist aus der Lobby verschwunden und auf der Terrasse liegt eine Leiche …Portier Augustin Montag hat zudem nach einem hinterrücks verübten Schlag auf den Kopf sein Gedächtnis verloren und ist von nun an fest davon überzeugt, der verschollene Kommissario Lucius Fontana zu sein und vollends entschlossen, den Mord sowie das Verschwinden des Gemäldes aufzuklären.

Mord zur Lücke

Eine Kriminalkomödie von Lena Baumgarte und Christoph Steinau 

mit Claudius Freyer, Martin Ruegg, Katharina Martin, Anja Dorrer, 

Sabine Guth und Christoph Steinau in einer Inszenierung von Roger Canalis Wandel


Findet an folgenden Terminen statt:

  • 28.10.2023 
  • 04.11.2023 
  • 05.11.2023 
  • 10.11.2023 
  • 12.11.2023 
  • 07.12.2023 
  • 08.12.2023 
  • 09.12.2023 
  • 10.12.2023 
  • 19.01.2024 
  • 20.01.2024 
  • 21.01.2024
  • Tickets:

https://www.eventim-light.com/de/a/648c020dca5daa281ece95a0

Premiere von „Spielerepublik Deutschland“ auf den Filmtagen Oberschwaben in Ravensburg

Der Dokumentarfilm unter der Regie von Hendrik Maximilian Schmitt hat Premiere am Samstag, 14.10. um 14.20h im RV Saal 2. Das nächste Screening ist gleich am Sonntag, 15.10. um 16h im RV Saal 3.

Seit Mitte der 90er prägen Exportschlager wie CATAN, AGRICOLA oder EXIT das Brettspieldesign und sind in den USA zu einem kulturellen Phänomen avanciert. Wie konnte dieser Erfolg ausgerechnet in Deutschland entstehen? Wer sind diese Menschen, die ihr Leben dem Spiel widmen? Wir blicken den Autor*innen bei ihrer Arbeit über die Schulter, den Erfahrenen wie den Newcomer*innen

Regie: Hendrik Maximilian Schmitt
Buch: Hendrik Maximilian Schmitt
Kamera: Thomas Förster, Martin Leitsch, Hendrik Maximilian Schmitt
Schnitt: Dirk Farn
Ton: Tobias Böhm
Musik: Damian Scholl
Produzent:innen: Oliver Arnold, Katrin Haase
Redaktion: Claudia Gladziejewski (BR), Jutta Krug (WDR)
Produktion: U5 Filmproduktion

(Quelle:Filmtage Oberschwaben)

Rückblick: „Fragmente der Lagune“ von Andre de Medeiros Costa (2010)

Regie: Andre de Medeiros Costa, Kamera: Martin Neumeyer, Tonmischung: Tobias Böhm

Venedig wurde tausendfach betrachtet, fotografiert, gemalt, beschrieben und kartographiert, aber es durfte wohl noch nie selbst sprechen. Daraus entspringt die Idee es zum Subjekt zu machen, es aus seinem schrecklichsten Gefängnis zu befreien. Dem Gefängnis ständig und stetig gefallen zu müssen. „Fragmente der Lagune“ ist die visuelle Darstellung einer Interpretation eines Gedichts über die Stadt Venedig aus der Sicht eines Jungen, begleitet von sanfter, klassischer Gitarrenmusik.

Dokumentation „Spielerepublik Deutschland“ von Hendrik Maximilian Schmitt fertiggestellt

Unter der Regie von Hendrik Maximilian Schmitt habe ich von 2021-2022 den Originalton für die abendfüllende Dokumentation „Spielerepublik Deutschland“ aufgenommen. Kameramann/DoP war Thomas Förster.Die Premierentermine werde ich hier noch veröffentlichen.

Der Kurzinhalt (von HessenFilm übernommen): Mit dem Brettspiel „Die Siedler von Catan“ begann eine Ära, in der das Spielen weltweit neu erfunden wurde. Vor allem deutsche Spieleentwickler folgten diesem Prinzip des leicht zugänglichen, modularen und kooperativen Spielens und prägten so den Begriff der „German Games“. Auf der gesamten Welt erfreuen sich diese seither großer Beliebtheit, während in ihrem Heimatland Deutschland kaum jemand davon weiß.

„Moment to Moment“ von Claudia Carolin Münch und Louisa Jacobs am Sonntag 02.04. 14h im Filmladen Kassel

Für den Dokumentarfilm von Claudia Carolin Münch und Louisa Jacobs habe ich die Tonmischung übernommen, nun ist er nochmal im Kino zu sehen.

Zum Inhalt:

Der Film führt die Zuschauer in die faszinierende Welt der Tanzimprovisation. Die Kamera begleitet fünfzehn angehendeTänzer*innen während ihrer Ausbildung in Freiburg und dokumentiert ihre ganz persönlichen Kämpfe und Träume. Kompromisslos und voller Enthusiasmus führt ihre Lehrerin Lilo Stahl die jungen Menschen durch eine intensive und prägende Zeit. Die Regisseurinnen lassen ein Portrait von Menschen entstehen,die nicht nur leidenschaftlich tanzen. Sie tauchen ein in eine Lebensphilosophie, die dem, was unser gesellschaftliches Leben heute charakterisiert, einen Gegenentwurf bietet.

Die Filmemacherinnen Louisa Jacobs und Claudia Münch sind zu Gast!

Laufzeit: 63 Minuten

Dreh im Future Space

Gemeinsam mit Kameramann Paul Mayer habe ich im Future Space Kassel gedreht.

„Der FutureSpace ist ein Ort in der Kasseler Innenstadt, an dem man Wissenschaften und Technik hautnah erleben kann. Die Basis ist das Wecken von Interesse sowie Anerkennung und Respekt. Das Mittel ist die Arbeit mit Jugendlichen und Lehrkräften.“ (Homepage futurespace.org)

Hörbare Myonen!? (Danke für die Fotos, Cornelia Kramm-Rettberg!)

Hier nehme ich einen „Myonen-Synthesizer“ von Wolfram Spyra auf. Mehr zum Film und der Verwendung demnächst an dieser Stelle.